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Herausforderungen: Was mir für Dietikon wichtig ist

• Klare Regierungsziele in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat festlegen.

• Guten bezahlbaren Wohnraum fördern. Schwerpunkte bilden seitens der Stadt für Genossenschaften und Stockwerkeigentum. Zu gutem Wohnen gehören auch Gemeinschaftseinrichtungen wie Spielplätze, einfach mietbare Räume, Kindergärten etc.

• Mithelfen, das eher öde Limmatfeld zu einem wohnlichen Quartier Dietikons weiterzuentwickeln.

• Für Cafés im privaten und öffentlichen Strassenraum im Zentrum fehlen Richtlinien für die Gestaltung von Möblierungen und weiteren Anlagen wie Sonnenschirmen. Das Baubewilligungsverfahren ist aufwendig und oft in keiner Weise zielführend. Hier gilt es praxistaugliche Planungsinstrumente bereitzustellen.

• Natur im Siedlungsraum weiter fördern. Die bestehenden Richtlinien effektiv umsetzen.

• Den öffentlichen Verkehr fördern, dies nützt allen. Wir alle sind zunächst FussgängerInnen.

• Endlich einmal die Luftqualität in Dietikon messen und dann die wahrscheinlich notwendigen Massnahmen treffen.

• Die Zusammenarbeit unter den Parteien fördern. Demokratie ist gelebte Vielfalt.

• Die Dietiker Finanzen nachhaltig ins Lot bringen: durch Engagement für effektive Solidarität auf Kantonsebene zwecks Ausgabenreduktion, aber auch durch Erschliessung von neuen Einnahmen. Teure Leerläufe durch Fehlplanungen sind künftig zu vermeiden.

• Die ortsansässigen Unternehmen bei städtischen Aufträgen weitestgehend vorrangig berücksichtigen.

• Das Gewerbe unterstützen bei der Erstellung von langfristig gesichertem Gewerberaum, z.B. mit einem Gewerbehaus Niderfeld. Im Limmatfeld ging viel Raum verloren und auch bei einer Realisierung des Gestaltungsplans SLS wird die Fläche fürs Kleingewerbe schrumpfen.

• Die Attraktivität der Dietiker Läden für Kunden zu Fuss, mit dem Velo und dem Auto gewährleisten respektive fördern.

• Das kulturelle Leben fördern; es ist zentral für unsere städtische Gemeinschaft.

• Echte Nachhaltigkeit beim Sozialen bedeutet auch gute Integration und optimale Bildung.

• Das soeben vom Stadtrat erstellte Gesamtkonzept für Betrieb und Unterhalt der Liegenschaften weiterentwickeln und vor allem in die Realität umsetzen.

• An der Reppisch ein naturverträgliches Kleinkraftwerk errichten. Private Investoren sind vorhanden.

• Terrassen für die Pflegewohngruppen des Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker schaffen. Seit dem Umbau haben diese keine Balkone mehr, weder im privaten noch im allgemeinen Bereich.

• Für ein sauberes Dietikon: Das Littering weiter entsorgen. Auch mit der Wiedereinführung des Güselrangers. Dieser hätte die Aufgabe, möglichst auch auf privatem Grund Abfallprobleme laufend und rasch zu beseitigen und die Verursacher zu büssen.

• S-Bahn-Station Silbern: Der öffentliche Verkehr ist gerade auch für den Raum Silbern wichtig. Nicht nur zur Entlastung und Verlagerung vom privaten auf den öffentlichen Verkehr, sondern ganz grundsätzlich zur Steigerung der Qualitäten vor Ort

• Umfassende Begleitung des Jahrhundertprojektes Limmattalbahn – nicht nur bezüglich des Trams, sondern auch bezüglich des massiven Ausbaus der Strassen.

• Einen Moorschutz im Gebiet Silbern / Lerzen / Stierenmatt mit einer einfachen und klaren Verordnung, der die berechtigten Interessen der Natur und der Landeigentümer unter einen Hut bringt.

 

 



Unterlagen zum Postulat Idee Schönegg


Im Frühjar 2015 eingereicht - als nachhaltiger Ansatz für eine umfassende Lösung des aktuellen Schulraumnotstandes, die nicht nur auf Hoffnung und Provisorien basiert - und nebst der Schule - jetzt oder später - auch für Verwaltung, Wohnen, Gewerbe und Kultur genutzt werden könnte. - Wesentlich dabei nicht die weitere "Aufplusterung" der schon zu grossen Schuleinheiten, sondern eine Zusätzliche. - Aktuell hat der Gemeinderat mit grossmehrheitlichem Beschluss ins Budget 2018 Fr. 200'000.- eingestellt für eine Machbarkeitsstudie.

Hier finden Sie:

> Postulattext von Manuel Peer SP, Reto Siegrist CVP und Lucas Neff Grüne Dietikon. 19 weitere GemeinderätInnen haben das Postulat mitunterzeichnet.

> Plan mit den zumutbare Schulweglängen. - Gemäss Faustregel Volksschulamt Zürich gilt schon für Kindergartenkinder ein Schulweg von 1 bis 1,2 Kilometer Länge als zumutbar. Für Primarschüler gibt es Gerichtsurteile, die 1,7 Kilometer als zumutbar erachten. - Die Sicherheit des Weges ist der wesentlichere Faktor, als die Länge.

> Pläne Kurzfassung

> Pläne umfassendes Dossier

> Faktenblatt "Der zumutbare Schulweg" von "Fussverkehr Schweiz"

> Artikel Tages Anzeiger von Tina Fassbind - Was ein zumutbarer Schulweg ist